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Österreichs „schwerstes“ Erdbeben des ablaufenden Jahres hat es am 25. Februar in St. Johann (Pongau) gegeben. Es entstanden keine Schäden – mit Ausnahme von Rissen im Verputz einiger Gebäude. Die meisten Beben von 2022 betrafen Niederösterreich.

In Österreich hat im Jahr 2022 bisher etwa 2.300 Mal die Erde gebebt. Das steht in der Jahresbilanz der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). 79 Erdbeben waren für die Bevölkerung spürbar. Große Schäden richteten die Erschütterungen nicht an.

Wir können froh sein, dass wir nicht in einem Erdbebengebiet wohnen.

Sturm, Hochwasser und Muren sind bei uns aber auch gefährlich und richten viel Schaden an.