Ich bin auch der Meinung, dass so ein Raubtier in unseren sehr dicht besiedelten Regionen fehl am Platz ist. Die Gefährtung ist einfach zu hoch.
Forum - Braunbär riss Schafe in Bayern
Klar, am besten alle Tiere ausrotten, die dem Menschen nicht dazu dienen gegessen zu werden und noch mehr natürliche Lebensräume zerstören.
Leider ist die Menschheit mittlerweile teilweise zu verweichlicht um noch mit der Natur leben zu können.
Leider fehlt ein sinnvoller Umgang mit dem Thema. Es gibt ja etwas zwischen ausrotten und einfach leben lassen
Katerchen . Raubtier ? besser Sie sprechen über die Größe den Raubtiere sind auch Katzen und die halten Sie sich in Ihrer unmittelbaren Nähe
LittlePanda, ich glaube nicht, dass die Menschenheit tlw. verweichlicht ist. Es haben sich einfach die Lebenssituationen der Menschen verändert. Wesentlich dichtere Besiedelungen, sehr viele Menschen sind in Gegenden freizeitmässig unterwegs, wo sich diese Tiere auch aufhalten, viele Nutztiere sind auf Weiden, usw. Ich möchte keinem dieser Wildtiere auch nur annähernd begegnen.
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 22.04.2023 um 09:37 Uhr
Pesu07, ich möchte auch keinem dieser Wildtiere begegnen, aber wenn ich mich in Gebiete begebe, in den sich noch Wildtiere aufhalten, muß ich damit rechnen einem zu begegnen.
Die Aufklärung fehlt einfach, wie ich mich verhalten soll, wenn ich zum Beispiel einem Bären gegenüber stehe?
Was kann ich tun, das ich mit diesem wilden Tier klarkomme?
Da wir uns nicht die Mühe machen, auch so ein wildes Tier kennenzulernen, wird dieser immer eine Gefahr für uns darstellen.
Alles, was wir nicht unter Kontrolle haben darf nicht zu Nahe kommen.
Ullis, was nützt dir die Aufklärung, wenn du unvermittelt einem Bären gegenüber stehst? Du biegst um eine Ecke und der Bär steht vor dir, ihr habt euch beide nicht gesehen bzw. gehört. Du hast damit die "Fluchtdistanz" des Tieres unterschritten und er greift unweigerlich an. Und noch schlimmer wird es, wenn das Tier seinen Nachwuchs dabei hat.
Unser Lebensraum ist einfach zu dicht besiedelt, da hilft auch kein vorheriges "Kennenlernen". Der Platz für sogenannte Reservate ist nicht vorhanden.
Ich bin ja auch der Meinung, dass in unserem dicht besiedelten Land solche Wildtiere wie Bären oder Wölfe keine Berechtigung mehr haben.
Das kann vom Tierschutz nicht schöngeredet werden.
Der Mensch geht vor.
gefunden auf: https://www.sn.at/panorama/international/braunbaer-riss-schafe-in-bayernnutztiere-sollen-nachts-in-staelle-137447560
In Bayern und Tirol ist die Aufregung groß, weil es Hinweise auf einen Bären in der Grenzregion gibt. Im Landkreis Rosenheim wurden am Mittwoch auf einer Weide zwei tote Schafe entdeckt. Ein weiteres verletztes Tier musste eingeschläfert werden. Wie das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) mitteilte, ist ein Bär für die Risse verantwortlich. Eine direkte Begegnung zwischen Mensch und Bär gab es nicht. Nach ersten Erkenntnissen ist das Tier kein "Problembär" und verhält sich Menschen gegenüber scheu.
Die Behörden sind dennoch wachsam. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) bezeichnet die Sicherheit der Menschen als absolut vorrangig. "Im Ernstfall kommen alle Maßnahmen in Betracht", sagte er am Donnerstag in München. "Bayern ist auf das Thema Bär vorbereitet."
Nutztierhalter in der Grenzregion sind dazu angehalten, ihre Tiere nachts möglichst in Ställen unterzubringen sowie Herdenschutzmaßnahmen zu ergreifen. Weitere Maßnahmen würden laufend geprüft.
Die Tiere nacht in den Ställen einzusperren wird nicht so einfach sein.
Jetzt beginnt wieder die Weidesaison, die Biobauern und auch konventionell wirtschaftende lassen die Tiere oft über Nacht draussen und tagsüber wenn es heiss ist können sie in den Stall.
Es gibt auch die Vorschriften, dass die Tiere Auslauf auf die Weide haben müssen.
Was sagen die Tierschützer dazu, wenn das Nutzvieh wieder eingesperrt wird?
Meiner Meinung nach hat der Bär, genauso wie der Wolf in unserer Zivilisation nichts zu suchen.