Ich Wäsche die Wäsche nur mehr mit Natron, Essigsäure, Zitronensäure und Waschnuss. Eine Nachbarin war davon so begeistert dass sie es nun auch macht. Ich hoffe es zieht seine Kreise und es machen noch mehr Menschen mit. Da ich jetzt in Pension bin wird auch mein Auto abgemeldet. Wir brauchen dann nur mehr eines und die Einkäufe usw. Verschiebe ich dann auf den freien Tag meines Mannes.
Forum - Bewusstsein für Umweltschutz im Berufsleben & Freizeit, bei Familie, Freunden, Kollegen...
Ich verwende Waschsoda zum Waschen.
Waschmüsse kaufe ich ganz bewusst nicht, denn seit die reichen Europäer auf die Waschnüsse gekommen sind, sind diese in den Herkunftsländern so teuer geworden, dass sich die Einheimischen diese nicht mehr leisten können. Sie waschen jetzt mit "chemischen" Waschmitteln, die dort, dank schlechter oder nicht vorhandener Kläranlagen in die Umwelt gelangen. Dort wird die Natur zerstört.
Bei uns gibt es wesentlich bessere Kläranlagen.
Ich wasche auch mit Kastanien oder Efeu. Das ist einheimisch, aber gerade Katanien kosten aber etwas mehr Mühe.
In Sachen Umweltschutz sprechen sich so langsam die üblichen Strategien rum: Auto stehen lassen, Heizung runterdrehen, keine Chemie im Garten.
Liebe Grüße, miteigenenhaenden
Ich bevorzuge den Urlaub in Österreich und kaufe mir nur neue Kleidung wenn es auch nötig ist. Im Garten gieße ich im Sommer nur meine Balkonpflanzen und die Pflanzen die Früchte tragen. Auch in meinem Bekanntenkreis wird auf vieles mehr geachtet um die Umwelt etwas zu schonen.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass sich etwas verändert hat, da wir auch schon vorher sehr genau darauf geschaut haben, nichts unnötig zu verschwenden.
Bei uns hat sich durch die "UNÖTIGEN FREITAGSDEMOS" überhaupt nichts geändert. Warum auch? Bis auf meine Urlaubs.Entdeckungsreisen leben wir sowieso sehr Umweltbewust.
GOTT SEI DANK
habe ich positive Veränderungen bemerken dürfen! Egal wodurch, sie haben stattgefunden. Somit denken die Menschen um mich herum nach und mit
Ob es jetzt an der lieben Greta und ihren Freitagsdemos liegt oder nicht, es findet ganz sicher ein Umdenken statt. Bei dem einen mehr, beim anderen weniger.
Natürlich gibt es auch ein Umdenken in dieser Richtung. Ich bin mir aber auch nicht ganz sicher ob es nur an den Freitagsdemos liegt. Aber einen Anstoß hat es durchaus gegeben.
ja ist positive Veränderungen und ich lerne viel
hat es zB. nach den "Freitagsdemos" in deinem Leben (Familie, Freunde etc) Veränderungen gegeben? Oder setzt dein Arbeitgeber auf Umweltschutz?
Ein Beispiel von mir kommt aus meinem beruflichen Umfeld. In unserem Konzern sind die Businessreisen extrem eingeschränkt worden.
In Zeiten von Internet und Videokonferenzen ist es ja auch kein Problem.
Innerkonzernlich ist das schon seit Jahren so. Nun betrifft es auch die Besuche bei den Geschäftspartnen. Unsere Geschäftspartner übernehmen sogar dieses Modell nach und nach.
Es sind auch 2 Arbeitsplätze verloren gegangen. Durch Kontrollen kam heraus, dass zwei Vielflieger (und echte Spesenritter in Hotels & Hauben-Restaurants) die Trips nur wegen einer "Liebelei" im anderen Land so oft angetreten sind.
Die Geschäftsleitung belohnt nun auch Verbesserungsvorschläge zu Gunsten der Umwelt mit Prämien. Gibt es das bei dir?
Benutzt dein Nachbar nun keine Unkrautvernichter mehr, kein Streusalz im Winter, oder... was hat sich positiv verändert?