Oje, da hat er wohl billigst in China eingekauft! Außerdem sollte ein Handyshopbetreiber da gar keine Genehmigung dafür bekommen. Die Gier ......und die Not, oder Angst von Menschen hat schon so manchen auf den Plan gebracht unseriös zu werden.
Forum - Betrugsverdacht mit Atemschutzmasken
Martina1988
Ich habe heute im Radio von dem gleichen oder einem ähnlichen Fall gehört. Angeblich sind derartige Masken auch in Alten- und Pflegeheimen verwendet worden
moga67
Die einen Leute wollen mit der Angst der anderen Menschen in möglichst kurzer Zeit, enorm viel Geld machen. Wie ein Handyshopbetreiber die Rechte für den Verkauf von FFP3 Masken erhalten hat, ist mir aber schleierhaft!
Info von und auf kurier at
Ein früherer Handyshopbetreiber hat in der Coronakrise gleich zwei Atemschutzmasken-Geschäfte in der Mariahilfer sowie der Kärntner Straße aufgesperrt. Er verkaufte unter anderem als hochwertig deklarierte FFP3-Masken. Diese dürften jedoch nicht ausreichend zertifiziert sein.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Zuletzt bearbeitet von snakeeleven am 04.06.2020 um 07:32 Uhr