Unser Hund ist klein und sehr sanftmütig. Auch die anderen kleinen Hunde, die ich kenne, sind alle nicht aggressiv sondern eher süß. Auch die größeren Hunde in unserer Umgebung sind alle gut sozialisiert und verhalten sich nicht auffällig. Allerdings ist es eine Gegend, wo man sehr selten auf sozial auffällige Hundebesitzer trifft.
Wenn ein Hund nie bellt, stimmt auch etwas nicht, Hunde bellen nun mal. Bei kleinen fällt es sicher unangenehmer auf, da sie oft schrillere Stimmen haben.
Ich kenne auch eine Katzengeschichte: In unserer Umgebung lebte vor wenigen Jahren ein extrem aggressiver Kater, der immer hinter seinem Gartenzaun auf der Lauer gelegen ist und auf die Hunde losgegangen ist. Ich habe den Kater nicht mögen, ich bin immer zu Tode erschrocken, wenn er unvermittelt pfauchend rausgesprungen ist. Bei uns gibt es zwar zum Glück sehr selten Kampfhunde, doch eines Tages spazierte ein solcher Listenhund am Garten des Katers vorbei. Leider hat der Kater nicht kapiert, dass er es sich mit dem lieber nciht hätte anlegen sollen. RIP Kater.
Ich konnte endlich in Ruhe dort vorbei gehen.

In meiner Siedlung gibt es viele Hunde und auch auf Wanderungen begegne ich Leute mit ihren Hunden.
Was mir dabei auffällt ist, dass die großen Hunde still sind und ruhig sind und auch relativ selbstbewusst. Aber wehe, mir kommt ein "Bonsaihund" entgegen. Der fängt schon aus einer Entfernung von 20 Metern zu kläffen an und zerrt an der Leine.
Diese kleinen Hunde sind vom Verhalten oft viel aggressiver. Liegt es wirklich an der fehlenden Körpergröße?
Ein kleiner Terrier aus der Nachbarschaft kläfft auch jede Katze an und jagd ihr nach. Einmal kam er an einen "erprobten" Kater. Das Ergebnis war dann ein Tierarztbesuch für den Hund. 😆 Das Schlimme daran ist, dass er nichts daraus lernt und immer wieder mal seine "Prügel" bezieht.
Welche Erfahrungen habt ihr? Sind die kleinen Hunde wirklich aggressiver und kläffen bei jeder Gelegenheit?