Nachdem es wieder einen Todesfall mit Kühen in Österreich gegeben hat.
Der Deutsche Alpenverein formuliert „fünf goldene Regeln“ für ein Aufeinandertreffen mit Kühen:
Abstand halten und Hunde anleinen. Falls die Kühe aggressiv reagieren, sollte man den Hund laufen lassen.
Körpersprache (erkennen): Man sollte die Tiere nicht mit den Augen fixieren und in ihrer Gegenwart möglichst ruhig bleiben, um sie nicht zu erschrecken. Gleichzeitig sollte man auf Drohgebärden der Tiere, wie Schnauben oder Brüllen, achten.
Vorsicht bei Kalb und Mutterkuh: Insbesondere Kälber sollte man, egal wie niedlich sie aussehen, nicht streicheln. Sieht eine Mutterkuh ihren Nachwuchs bedroht, könnte sie angreifen.
Im Fall der Fälle: Sollte eine Kuh angreifen, rät der DAV zu möglichst ruhigem Verhalten. Wanderer sollten dem Tier nicht den Rücken zukehren und die Weide schnell aber geordnet verlassen. Im äußersten Notfall kann man der Kuh mit einem Wanderstock auf die Nase schlagen.
Beobachten und andere aufmerksam machen: Oft lasse sich schon aus sicherer Entfernung erkennen, ob Kühe aggressiv sind oder nicht, so der DAV. Dann ist es ratsam, noch größeren Abstand einzuhalten und gegebenenfalls auch andere Bergsportler zu warnen.
Und sollte ein Baum in der Nähe sein hilft auch raufklettern, die Kuh schafft das nicht. 😁
Ich bin seit über sechzig Jahren in den Bergen und habe unzählige Begegnungen mit Kühen gehaubt, noch nie hatte ich Probleme mit ihnen.
Nachdem es wieder einen Todesfall mit Kühen in Österreich gegeben hat.
Der Deutsche Alpenverein formuliert „fünf goldene Regeln“ für ein Aufeinandertreffen mit Kühen:
Und sollte ein Baum in der Nähe sein hilft auch raufklettern, die Kuh schafft das nicht. 😁
Ich bin seit über sechzig Jahren in den Bergen und habe unzählige Begegnungen mit Kühen gehaubt, noch nie hatte ich Probleme mit ihnen.