Salzburgs Landwirte verdreifachen heuer ihre Biodiversitäts- und Naturschutzflächen – also jene Flächen, die etwa weniger häufig gemäht werden, um Insekten, Vögeln und anderen Kleintieren mehr Lebensraum zu bieten.
Für heuer sind die Richtlinien noch strenger als in den vergangenen Jahren: Am Programm teilnehmende Landwirte müssen sieben, statt bisher drei Prozent ihrer Flächen entsprechend bewirtschaften. Die Biodiversitätsflächen in Salzburg verdreifachen sich damit von 2.200 auf 7.500 Hektar.
Schön, wenn diese Naturschutzflächen so vermehrt werden, aber aus diesen Flächen ist halt wenig Ertrag zu erwirtschaften.
Was würden Arbeiter und Angestellte sagen, wenn ihnen der Chef sagt, sie sollen jede Woche ein paar Stunden umsonst arbeiten?
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3210972/
Salzburgs Landwirte verdreifachen heuer ihre Biodiversitäts- und Naturschutzflächen – also jene Flächen, die etwa weniger häufig gemäht werden, um Insekten, Vögeln und anderen Kleintieren mehr Lebensraum zu bieten.
Für heuer sind die Richtlinien noch strenger als in den vergangenen Jahren: Am Programm teilnehmende Landwirte müssen sieben, statt bisher drei Prozent ihrer Flächen entsprechend bewirtschaften. Die Biodiversitätsflächen in Salzburg verdreifachen sich damit von 2.200 auf 7.500 Hektar.
Schön, wenn diese Naturschutzflächen so vermehrt werden, aber aus diesen Flächen ist halt wenig Ertrag zu erwirtschaften.
Was würden Arbeiter und Angestellte sagen, wenn ihnen der Chef sagt, sie sollen jede Woche ein paar Stunden umsonst arbeiten?