Wenn wirklich die Bankomaten weniger werden, dann wäre das eine Möglichkeit.
Aber in Orten, wo kein Bankomat ist, ist meist auch kein Nahversorger mehr.
Wenn wirklich die Bankomaten weniger werden, dann wäre das eine Möglichkeit.
Aber in Orten, wo kein Bankomat ist, ist meist auch kein Nahversorger mehr.
Die Landgegenden werden davon nicht profitieren - dort gibt es oft keine Bank, keine Bankomaten, keinen Nahversorger mehr und schon gar keine großen Lebensmittelketten!
Speziell für Menschen ohne Auto und ältere Leute ein großes Problem.
Das ist ja eine nette Idee, aber in ländlichen Gegend schließt der Nahvorsorger oftmals vor der letzten Bankfiliale.
Das ist einmal eine gute Idee für die ländliche und ältere Bevölkerung. Aber 100-150 € ist halt ein bisschen wenig.
Laut EU-Planung soll in den Geschäften Bargeld ausgezahlt werden auch ohne dort etwas kaufen zu müssen. Bisher sind Händler nicht verpflichtet, Bargeld auszuzahlen.
Um den Zugang zu Bargeld vor allem in ländlichen Gebieten zu verbessern, sollen Einzelhändler künftig Barabhebungen zwischen 100 und 150 Euro ermöglichen können - ohne dass Kunden etwas kaufen müssen. Damit soll unter anderem Menschen geholfen werden, die keine Geldautomaten in der Nähe haben. Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten einigten sich auf neue Regeln für Zahlungsdienste, wie beide Seiten mitteilten.