Vielleicht ist es ja gar nicht der Geschmack vom Kohl, der die Babys so schauen lässt, vielleicht haben sie einfach Blähungen davon?
Vielleicht ist es ja gar nicht der Geschmack vom Kohl, der die Babys so schauen lässt, vielleicht haben sie einfach Blähungen davon?
Bereits im Mutterleib reagieren Babys einer Studie zufolge positiv oder negativ auf manche Lebensmittel. So hätten Föten auf das aufgenommene Essen ihrer Mütter reagiert, berichten Wissenschaftler der nordostenglischen Universität Durham in der Fachzeitschrift "Psychological Science".
So sollen Babys im Mutterleib ein eher "lächelndes Gesicht" gezeigt, nachdem ihre Mütter Karotten gegessen hätten. Nach dem Genuss von Kohlaromen hingegen hätten die Föten ein eher "weinendes Gesicht" gemacht. Dass Babys mit Abneigung auf Kohl reagieren, war bekannt. Es seien nun aber erstmals Beweise dafür gefunden worden, dass sogar Föten im Mutterleib unterschiedlich auf verschiedene Gerüche und Geschmäcker reagierten, heißt es in der Studie. Vermutlich entwickeln die Föten demnach Geschmack, wenn sie Fruchtwasser im Mutterleib einatmen und schlucken. (faz.de)
Man vermutet, dass Ungeborene bereits im Mutterleib sich an Geschmacksrichtungen gewöhnen.
Mich interessiert was für einen Gesichtsausdruck die haben, wenn die werdenden Mütter gleichzeitig Hunger auf Schokolade und Rollmops haben.