Es fahren nicht nur die Österreicher mehr, es gibt auch viel mehr Durchzugsverkehr.
Nicht umsonst macht die Asfinag heuer einen Rekordgewinn.
Zuletzt bearbeitet von jowi59 am 27.12.2023 um 21:30 Uhr
Es fahren nicht nur die Österreicher mehr, es gibt auch viel mehr Durchzugsverkehr.
Nicht umsonst macht die Asfinag heuer einen Rekordgewinn.
Zuletzt bearbeitet von jowi59 am 27.12.2023 um 21:30 Uhr
Und daran wird die Erhöhung der CO2 Steuer auch nichts ändern. Der gelernte Österreicher raunzt, fährt aber trotzdem. Vorallem in Wien meist kurze Strecken.
Ich versuche viele Wege mit meinem E-Bike zu fahren. Jetzt im Winter bleibt mir aber auch nur das Auto.
Keiner kauft sich ein Auto, um es dann in der Garage verstauben zu lassen. Daran werden auch steigende Treibstoffpreise wenig ändern. " Ich hab zwar ein Auto gehe aber fast immer zu Fuß" glaub ich nicht.
Ich weiß die Vorzüge meines Autos zu schätzen, etwa meine Einkäufe nicht mit Öffis oder zu Fuß schleppen zu müssen und einiges mehr.
Ich achte beim Tanken nie auf den Preis, tanke immer meine 50 Euro und dadurch muss ich mich nicht ärgern
Für die Pendler ist es halt unangenehmer.
@silviatempelmayr: Liegt bei Euch denn sehr viel Schnee, weil Du das E-Bike derzeit nicht nutzen kannst? Generell spricht ja nichts gegen eine Verwendung im Winter, oder?
Ich habe keines, daher die Frage
Mein E-Bike steht jetzt öfter im Schuppen, da es regnerisch und sehr windig die letzten Wochen war. Auch wenn es glatt ist auf den Straßen fahre ich mit dem Auto.
Obwohl die zuständige Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) alles dagegen unternimmt: Die Österreicher fahren wieder mehr mit dem Auto – vor allem die Wiener.
Der Pkw-Verkehr hat heuer bis November bundesweit um 3,9 Prozent und damit über Vor-Corona-Niveau zugelegt, beim Schwerverkehr hingegen gab es aufgrund der schwachen Konjunktur im Jahresvergleich ein Minus von 2,8 Prozent. Besonders signifikant ist der Anstieg der Autonutzung im Großraum Wien mit einer Zunahme von 6,1 Prozent.
Auf der Südautobahn betrug das Plus im Vergleich zum Vorjahr 3,7 und am Brenner 3,9 Prozent. Asfinag-Finanzchef Josef Fiala führt dies auf die starke Wiederbelebung des Tourismus zurück, gab es doch 2022 noch Corona-Lockdowns.
gelesen im Exxpress