Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Klar ist es ein sehr peinlicher Fehler gwesen. Diesen hat nicht " die Partei" begangen, sondern die Wahlkommission bzw. einige Funktionäre. Ich finde es mittlerweile lächerlich, wie bei allen Diskussionen und Interviews alles aufgebauscht wird.
Der Fehler wurde behoben, es ist alles geklärt.
Wenn ich an Ibiza denke oder die vielen unglaublichen Geschichten der ÖVP ( Karmasin, Chat Affaire, Korruptionsvorwürfe und vieles mehr), das müsste diesen Parteien dann 20 Jahre nachhängen.
Oder ein Kanzler Kurz und seine Unschuldsvermutungs- Geschichten , der mehrmals gehen musste, die vielen Kanzler und Ministerwechsel der ÖVP, das muss dann 30 Jahre nachhängen.
Fehler darf man machen, man muss sie beheben und dann nach vorne schauen. Bin schon neugierig, ob Babler etwas bewirken kann oder nicht. Das hat aber dann wenig mit dem jetzigen Fehler zu tun sondern wie die Partei zukünftig arbeiten wird.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3210628/
Die Kritik reißt nach der Auszählungspanne bei der Wahl des SPÖ-Bundesparteivorsitzenden nicht ab. Politikwissenschafter sehen das Image der SPÖ schwer beschädigt. Die Folgen für die Partei seien weitreichend.
Mit der Auszählungspanne sei die Bundes-SPÖ in die Amateurliga abgestiegen, sagt der Salzburger Politologe Reinhard Heinisch. Für ihn zeige das Zahlendebakel durchaus Unfähigkeit: „Die Panne weist auf Unfähigkeit oder auf Dilettantismus hin, und das ist tödlich, wenn eine Partei den Anspruch stellt, die Regierung übernehmen zu wollen.“
Ich denke auch, diese Panne wird der SPÖ noch lange, vielleicht 10 Jahre nachhängen.
Bei jeder Wahl werden sie daran erinnert werden.