Forum - Aufreger in der Arbeit – was tun?

 
Pesu07

Ein Kollege ruft nie zurück/liefert zu spät; der/die Vorgesetzte hat komische Ideen, Kunden nerven, ein Kollege pfeift/singt permanent ein Liedchen usw.
Also, es gibt genügend Gründe, sich bei der Arbeit aufzuregen. Das macht auf Dauer nicht zufrieden und ist zudem ungesund.

Was also tun? Kennt ihr das von der Arbeit? Wie geht ihr damit um?

Katerchen

Und ob ich das kenne, das ist fast täglich der Fall. Ein Vorgesetzter, der die Gruppe nicht im Griff hat, sich um alles kümmern will und es nicht schafft. Und Kollegen, die permanent unpünktlich sind beziehungsweise „überpünktlich“ beim Feierabend. Und Frohnaturen, die den ganzen Tag Blödsinn machen.

Da gibt es dann alle paar Tage eine heftige Diskussion, dann funktioniert es wieder für kurze Zeit.

Pilzkopf

  1. Wenn es geht, nicht ärgern, die eigene Arbeit erledigen, innerlich kündigen (hilft sich frei zu fühlen), dann läufts auch wieder besser; sich mehr ums eigene Familienleben kümmern, erfreuliche Hobbys.
  2. Man wird nicht fürs Ärgern oder Karren aus dem Dreck ziehen bezahlt, dafür gibt's Geschäftsführer, Chefs.
  3. Weiterbildung und schauen ob der Umstieg eventuell möglich ist. Wenn ja, in die erfreulichere Umgebung wechseln. 

Jasmin4you

Da ich selbständig bin, kenne ich das Problem nicht. Aber ich würde mich an deiner Stelle nicht ärgern. Denn - das schadet nur dir selbst. Mach deine Arbeit und nehme es gelassen. Dennoch würde ich mit den Vorgesetzen und Kollegen reden. Vielleicht hilft es was?

Maarja

Das zeigt mir wieder wie viel Glück ich mit meinen Kollegen habe. Das ist bei uns wirklich ganz ganz anders 

Ullis

Das kenne ich sehr gut. Meine Vorgesetzte ist alles andere als sozial und ich bin auf sie angewiesen. - Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen und entgegne ihr freundlich. Aber zum Glück sind die Gedanken frei.

jowi59

Sich über sowas zu ärgern bringt gar nichts, höchstens böses Blut.

Ich hatte auch so Kolleginnen, die immer über alles getratscht haben.

Ich habe sie halt reden lassen und mir einen Teil gedacht.