Man kann aber auch schon für 29,90 Euro all inklusive auf den Weihnachtsmarkt. Die Preise sind je nach Tag und Einlasszeitpunkt gestaffelt.
Für "elitär" finde ich die Preise zu niedrig. Wenn man alles einzeln zahlt, läppert es sich auch schnell zusammen.
Und es ist ein Vorteil, dass nur begrenzte Ticktes verkauft werden, sodass es nicht so überlaufen ist. Ist eh ziemlich ausgebucht, den Leuten scheint es zu gefallen.
Begeisterung und Ärger – ein Konzept, das polarisiert
Der Markt spaltet die Besucher. Befürworter loben das All-Inclusive-Modell: Ein fixer Eintritt, danach freie Auswahl bei Glühwein, Streetfood und winterlicher Stimmung – ohne jedes Mal das Börserl zu zücken.
Kritiker hingegen empfinden die Preise als überzogen. Sie zweifeln daran, ob die angebotenen Leistungen das Eintrittsgeld rechtfertigen – und bemängeln die Exklusivität. Ohne Online-Ticket gebe es keinen Einlass, was das Konzept unspontan und elitär wirken lasse.
Der „Christkindlmarkt an der Spree“ auf ein All-Inclusive-Modell – und verlangt dafür bis zu 47,90 Euro pro Person. Der Preis sorgt für Kopfschütteln, aber auch für Zustimmung.
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