Ich habe zur Arbeit immer eine Jausendose mitgenommen mit Wurstsemmel und Obst.
Ich hatte das Glück, daß ich das ganze Arbeitsleben lang mittags nach Hause fahren und dort essen konnte.
Ich habe zur Arbeit immer eine Jausendose mitgenommen mit Wurstsemmel und Obst.
Ich hatte das Glück, daß ich das ganze Arbeitsleben lang mittags nach Hause fahren und dort essen konnte.
ich ging immer ins Gasthaus
Ich weiß das noch von meinem Vater, der täglich sein Mittagessen in die Arbeit mitnahm. Der Behälter nannte sich "Henkelmann" und konnte dann in der Firma aufgewärmt werden. In Österreich wird der Henkelmann als "Menagereindl" bezeichnet.
Wenn man keine gute Gelegenheit zum ordentlichen Mittagessen hat, ist das sicher eine gute Möglichkeit. 
Wenn wir z. B. eine tageswanderung oder den ganzen Tag beim See verbringen dann nehmen wir als Mittagessen meist gefüllte Weckerl oder Brot mit. Bei Einladungen nehmen wir kein Mittagessen mit, außer als Gastgeschenk oft einen Kuchen.
Früher brauchten wir nichts mitnehmen, da hatten wir eine Kantine in der Arbeit, da war das Essen sehr gut. Jetzt nehmen wir das Essen nur mehr zu Ausflügen und auf die Urlaubsreise mit.
Die Tradition, das Mittagessen von zu Hause mitzubringen, hat in vielen Kulturen eine lange Geschichte. In den USA wurde dafür über Jahrzehnte hinweg die einfache braune Papiertüte verwendet, die dem Aktionstag ihren Namen gibt. Sie symbolisiert eine pragmatische und zugleich persönliche Form der Essensversorgung. Ob belegte Brote, Reste vom Vorabend oder liebevoll zubereitete Salate – wer sein Essen selbst mitbringt, trifft eine bewusste Entscheidung. Diese Entscheidung kann zahlreiche Vorteile mit sich bringen.