Das ist doch wirklich nicht so wenig. Da muß ich dir recht geben.
Daß ein Koch andere Arbeitszeiten als ein Büromensch oder eine Verkäuferin hat, ist auch normal.
Daran kann es auch nicht liegen, daß weiß man ja, wenn man sich einen Beruf aussucht.
Das ist doch wirklich nicht so wenig. Da muß ich dir recht geben.
Daß ein Koch andere Arbeitszeiten als ein Büromensch oder eine Verkäuferin hat, ist auch normal.
Daran kann es auch nicht liegen, daß weiß man ja, wenn man sich einen Beruf aussucht.
Oder der Starkoch stellt so hohe Ansprüche, die kein Bewerber erfüllen kann? 
Und wer sagt, dass es was mit dem Gehalt zu tun hat, dass er niemanden findet?
Er findet anscheinend niemanden, weil die Sozialleistungen einfach zu hoch sind. Wer will schon arbeiten, wenn man fürs nichtstun auch viel bekommt.
Auch im Knappenhof in Reichenau an der Rax und in einer Bäckerei in Wien sucht man Personal. Angeblich bekommen Arbeitslose, welche vermittelt werden, den gleichen Betrag als Arbeitslosenunterstützung und können dabei den Tag ganz entspannt zu Hause oder im Freien genießen. Dies habe ich einem Artikel in der heute-Zeitung entnommen.
Ich denke da so wie hexy235, der Ansporn sich eine Arbeit zu suchen, ist bei hohen Sozialleistungen leider geringer. sicher sind die Arbeitszeiten nicht optimal.
Mit den Arbeitszeiten das weiss jeder, der als Lehrling Koch, Kellner etc. lernt, das man da meistens in der Nacht arbeitet und daher keine Büroarbeitszeiten hat.
Ich finde auch, dass die Sozialleistungen viele davon abhalten, einen Job anzunehmen. Kenne auch bei uns im Ort welche, die nach diesem Motto leben.
Für die Arbeitszeiten in der Gastronomie sind 1700 € viel zu wenig. Überhaupt im Service oder in der Küche müssen endlich die Löhne angepasst werden.
Starkoch im Burgenland zahlt 1.700 netto, findet aber kein Personal. Ich finde 1700 € Netto sind sehr viel, wenn man noch dazu neu wo anfängt. Findet Ihr das ist zu wenig?